Bleeding Nose Crew 
Master Of Desaster
    

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ZABBADUSCHDER 2008 - Der Rückblick auf ein Hammer Wochenende! |
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ZABBADUSCHDER OPEN AIR 2008
Der Rückblick!

Wie jedes Jahr kommen ungewohnte Klänge am letzten Juli Wochenende aus dem Remstal und dieses Jahr bereits zum siebten Mal. Die Rede ist von dem beschaulichen Städtchen URBACH in der Nähe von Schorndorf. Vom Hauptstädle Stuttgart ist es über die B29 gerade mal eine halbe Stunde entfernt.

Beim ZABBADUSCHDER OPEN AIR trifft sich jedes Jahr der Underground der BLACK- DEATH- und THRASH-METAL Szene, und auch dieses Jahr schafften es die Veranstalter wieder ein fantastisches Lineup auf die Beine zu stellen. Neben hochkarätigen Bands wie HATESPHERE, EVOCATION, TORTURE SQUAD, DESTINITY, oder TYR durften auch hervorragende Nachwuchsbands wie MAY THE SILENCE FAIL, HACKNEYED oder SPIRIT OF THE FUTURE SUN auf der Bühne Ihr Bestes geben.
Organisiert und veranstaltet wird das Z:O:A von der ortsansässigen Band DAVIDIAN in Kooperation mit dem Jugendclub Plüderhausen aus dem Nachbarort. Das Festival lässt sich am Besten durch „VON FANS FÜR FANS“ beschreiben, und dieser positive Eindruck spiegelt sich im ganzen Festival wieder.

Es ist eines der weinigsten wenn nicht sogar das einzige Festival in Deutschland bei dem man noch SEHR fair Preise, erstklassige Bands und dazu noch ein familiäres Festivalfeeling bekommt. Soll heißen das ZABBA verspricht höchsten und freundlichsten Festivalgenuss.
Gerade die Preise sind für Essen und Getränke mehr als nur fair. Auf welchem Festival bekommt man sonst noch einen halben Liter Bier für 1,5€ und ein Steak für 2,5€. Und dazu kommt das dass Bier auch noch schmeckt. Auch alle anderen Getränke und Essenspreise sind fair,
z.B.: GETRÄNKE
1,00 Euro - 0,2L Kaffee
1,00 Euro - 0,4L Sprudel
1,50 Euro - 0,4L Bier, Coke, Fanta, usw.
2,00 Euro - 0,4L Wein, Korea, Schorle
2,50 Euro - 0,4L Met
1,50 Euro - 2cl Jägi
2,50 Euro - 0,2L Whiskey-Cola, Wodka-Lemon
ESSEN
1,50 Euro - Pommes
2,00 Euro - Rote, Currywurst
2,00 Euro - Vegetarische Reispfanne
2,50 Euro – Steaks
Ein Nachteil des Festivals ist das es keine Duschen vor 0rt gibt, aber die Jungs von DAVIDIAN haben sich auch hier schon was einfallen lassen. Dafür bekommt jeder ZABBADUSCHDER Besucher im URBACHER FREIBAD 1€ Ermäßigung auf den ohnehin schon fairen Eintrittspreis. (gerade mal 2€) Eine Klasse Idee!

Wie auch die letzten Jahre ließ sich Petrus es nicht nehmen auch ein Wörtchen zum Festival mitzureden. Während freitags und auch größtenteils samstags strahlender Sonnenschein dominierte, zog doch kurzfristig ein mächtiges Gewitter vom Remstal herauf und duschte den Platz am Samstagmittag. Was der Stimmung aber nichts anhaben ließ!
Am Donnerstag warteten schon einige der insgesamt rund 1.000 Festivalbesucher ungeduldig auf die Öffnung des Campingplatzes. Aufgrund des großen Andrangs wurde der KOSTENLOSE Campingplatz hingegen der vergangenen Jahre schon am Vorabend des Festivals geöffnet.
Während in den vergangenen Jahren eher Metalheads aus dem SCHWOBALÄNDLE anzutreffen waren, bemerkte man dieses Jahr einen enormen Zuwachs aus dem gesamten Bundesgebiet. Ob aus Augsburg, Düsseldorf, Leipzig oder Lübeck: Metaller alle Regionen waren vor Ort, denn gute Festivals sprechen sich schnell rum.
Das Festival eröffneten Freitagmittags bei strahlendem Sonnenschein der Local Act SPIRIT OF THE FUTURE SUN aus der Nähe von Schwäbisch Gmünd. Die Herren zeigten dass Sie nicht nur für Jugendhausbühnen geschaffen sind. Mit Ihrer Mischung aus modernem MELODIC DEATH METAL schaffen Sie es die ersten Festivalbesucher zum mitwippen zu bewegen. Spielerisch perfekt war das Cover des IN FLAMES Hit DISCONNECTED, wobei der Gesang hingegen echt schlimm war.
Im Anschluss rockte eine weitere lokale Band den Festivalplatz. LAMAGRA überzeugten mit Ihrem MELODIC DEATH METAL im Schwedenstil, wobei die Stimme von Sänger HACKI hervorragend tief rüberkommt und Urbach zum Beben brachte!
Mit SORE bestieg auch das erste Highlight des Tages die Bühne. Nicht nur die lockeren Sprüche von Sänger GOREMINISTER, oder die 60 SORE-BIER die sie ins Publikum geworfen haben, sondern auch die 3 Liter JIM BEAN Flasche die sie zusammen mit Ihren Fans getrunken haben, sorgten für Begeisterung bei Zuschauern. Mit Ihrer Aussage "Weniger Melodie, mehr Penis" und der Mischung aus GRINDCORE und DEATH METAL brachten Sie den ganzen Festivalplatz zum beben.

Weiter ging es mit der Release-Party von HACKNEYED, die an diesem Tag Ihr Debüt-Album DEATH PREVAILS bei NUCLEAR BLAST veröffentlichten. Auch hier sorgten die Jungspunde wieder für offene Münder bei den Festivalbesuchern. So junge Musiker (zwischen 14 und 18 Jahren) und so ein klassischer DEATH METAL Sound. Ein sehr gelungener Auftritt der Abstgmündener Schwermetall Kapelle.
THRASH METAL lastig wurde es mit der Schweizer Band SHADOWS FAR, die die Meute nicht nur bei Laune hielt, sondern auch die ersten Reihen zum dauermoshen brachte.
Aufsteller, Fackeln und Kriegsbemalung gab es bei der PAGAN METAL Band VARG. Sie überzeugten nicht nur durch die ansprechende Show, sondern auch durch Ihren Sound der beim Publikum sehr gut ankam.
Die in Deutschland noch relativen unbekannten Jungs von DESTINITY überzeugten das Publikum schon mit dem ersten Song. Durch Ihren Labelwechsel zu LIFEFORCE RECORDS und ihrem neuen Album THE INSIDE zeigten die fünf Franzosen aus Lyon das Sie nicht nur BLACK METAL zu bieten haben, sondern auch brachialen MELODIC DEATH METAL. Besonderes Augenmerk lag auf MORTEUS, der zu seinen Doublebass Attacken noch mit Gesang überraschte. Wie er das macht weiß keiner, aber den Respekt jedes Konzertbesuchers war ihm damit sicher. Auch Rampensau MICK hatte das Publikum fest im Griff, und man sah es ihm sichtlich an, dass er riesigen Spaß hatte.

„The show must go on“ dachten sich TYR als Sie die Bühne betraten und sahen wie heiß die Leute mittlerweile waren. Mit Ihrem PAGAN METAL trieben die Jungs von den FAERÖR INSELN! die Stimmung an die Spitze. Es wurde jeder Songs lauthals mit gegrölt, womit sich TERII mit einem Sprung in den Bühnengraben bei den Fans bedankte.
Nun wartete die Meute gespannt auf den langersehnten Headliner EVOCATION. Um 23 Uhr war es dann auch soweit und die fünf Herren aus Schweden stürmten auf die Bühne. Die Jungs legten eine enorme Spielfreude an den Tag was auch auf das Publikum überging. Der ganze Festivalplatz war in Bewegung, egal ob moshen oder pogen. Nach dem Auftritt sind die Jungs dann noch mal zum BLEEDING NOSE Stand gekommen um noch ein paar VODKA-AHOIJ zu trinken und um sich noch mal bei jedem einzelnen Fan für die geile Show zu bedanken.

Ein paar VODKA-AHOIJ später gingen dann alle noch ins PARTY-ZELT um mit den Fans und anderen Bands bei der BLEEDING NOSE AFTER SHOW PARTY abzufeiern. Es waren fast alle Bands anwesend, die auch mächtig Spaß hatten. Das BLEEDING NOSE DJ-Team BUTCHER vs. INDIANER spielten das Beste aus GRINGCORE, DEATH-, THRASH-, BLACK-METAL, und alten Klassikern.
Normalerweise wäre der Zapfenstreich um 2 Uhr gewesen, aber da die Stimmung so gut war erlaubten die Veranstalter den beiden Jungs etwas leiser weiter zu machen, aber dafür ging es dann bis halb 5! Aufgrund der feierwütigen Meute, ging es dann noch bis zum Sonnenaufgang weiter. Ein hervorragender Abschluss des ersten Festivaltages.
Nach einer kurzen und ruhigen Nacht ging der zweite Festivaltag etwas verkatert aber pünktlich und bei strahlendem Sonnenschein und erdrückender Hitze um 13 Uhr los. Aber vorher noch schnell ins Zelt zum günstigem Frühstück.
Wie weckt man eine Meute verkaterter Metalheads auf? Mit Nürnbergern! Nicht mit Würstchen, sondern mit MELODIC DEATH METAL a la THE CRESTFALLEN. Sie geben alles um die Meute aufzuwecken, was Ihnen auch letztendlich gelingt.
Auf einmal füllt sich der Platz sehr schnell, denn die vier Jungs und die beiden Mädels von MAY THE SILENCE FAIL waren an der Reihe. Sie stellen unter anderem drei der vier frisch von DAVE CHAVARRI (ILL NINO) produzierten Songs vor. Da staunten die die eingefleischten Fans nicht schlecht als sie die neuen Versionen der Songs vor den Latz geballert bekamen. Erstaunlich war dass es vor der Bühne schon mächtig ab ging so dass man Sie sich auch gut hätte weiter hinten im Billing vorstellen könnte. Mit Ihrer zweistimmigen MELODIC DEATH METAL Mischung aus klarem Gesang und tiefen Vocals der beiden Sängerinnen SARINA und JANI ließen Sie bei manchem Metalhead den Mund offen stehen und sorgten bestimmt auch bei einigen für Muskelkater am ganzen Körper.
Nach dem Auftritt der Reutlinger Lokalhelden MAY THE SILENCE FAIL hatten es die Italiener von KIJU nicht gerade leicht, aber dennoch versuchten Sie es mit Ihrem oldschool lastigen Sound a la SEPULTURA die Menge zu überzeugen. Unterm Strich war der Auftritt gelungen, aber reichte dennoch nicht an die Vorgänger ran.

Die Tageshöchsttemperatur mit über 30°C im Schatten bekam die Berliner BLACK METAL Band AKRIVAL ab. Und was passiert wenn BLACK METAL auf Sonnenschein trifft? Richtig, die Nebelmaschine läuft auf Hochtouren. Auch hier standen zwar einige Schwarzmetaller vor der Bühne, aber der Funke sprang trotzdem nicht über, da half auch das gute aussehen von Bassistin NAMAH ASH nichts.
Kaum gingen AKRIVAL von der Bühne schallte auch schon die Unwetterwarnung durch die Boxen. Keine viertel Stunde später war es dann soweit, THE VERY END begannen Ihren ersten Song und der mittlerweile schwarz zugezogene Himmel brach über dem Festivalplatz herein. Platzregen, Blitz und Donner sorgten für eine ungewollte Abkühlung. THE VERY END beeindruckte das Unwetter nicht im Geringsten und sie zogen ihr Programm gnadenlos durch. KLASSE!
Während es durch den Regen im PARTY-ZELT recht eng wurde, ließen es sich einige hartgesottene Metalheads nicht abhalten vor der Bühne tapfer weiter zu moshen. Allen voran standen fast ALLE Mitarbeiter und Veranstalter des ZABBADUSCHDER im Publikum. RESPEKT!
Da einige Damen bereits einen Bikini drunter hatten, zogen Sie einfach Ihre Klamotten aus und genossen die Erfrischung. Einem Herrn der Schöpfung war sogar alles egal, denn er moschte im Adamskostüm wie die Bilder in der Galerie eindeutig beweisen.
Und THE VERY END setzten noch einen oben drauf, denn am Ende verteilten Sie Ihre restlichen Wasserflaschen in Publikum. GEILE SACHE! Wir hoffen dass die Jungs im nächsten Jahr noch mal eine Chance auf dem ZABBADUSCHDER bekommen, denn verdient hätten sie es alle mal!!!
Zu DISPARAGED besserte sich das Wetter wieder ein bisschen und einige kamen schon wieder aus ihren trockenen verstecken um den THRASH METAL Klängen der Schweitzer zu zuhören. Sänger TOM ist bekannt aus der Kapelle NAME, bei der er DATUM ausgestiegen ist. Die Show der vier Jungs überzeugt und so ist zum Ende des Auftritts die Fläche vor der Bühne wieder gut gefüllt.
Etwas moderne wird es mit den Münchnern von SILENT DECAY, die mit Ihrer energiegeladenen Show selbst die hinteren Reihen überzeugten. Besonders Sänger SITTI flitzt auf der Bühne hin und her und ermutigt den Festivalplatz zu springen das sich die Erdachse verschiebt. Da zeigt sich die langjährige Bühnenerfahrung.
Weiter geht es mit einem der Festivalhighlights. Während sie letztes Jahr noch als Opener auf dem WACKEN OPEN AIR zu sehen waren sind die Jungs von TORTURE SQUAD aus SAO PAULO, BRASILIEN auf einem Richtig guten Platz beim ZABBA gelandet. Schon vom ersten Song an bringen die Jungs das Publikum mit Ihrem DEATH/THRASH METAL absolut zum toben. Sie wollten die Jungs überhaupt nicht von der Bühne gehen lassen, und schrieen pausenlos nach ZUGABE, was leider wegen des ohnehin schon verschobenen Unwetter-Zeitplans leider nicht ging. Später bedankten Sie sich noch tausendmal bei den Veranstaltern für den super Slot und den klasse Gig.
Wenn man als Veranstalter eines Festivals mal vierzig Minuten Pause haben will, ohne das andauernd jemand was von einem will oder das das Telefon ständig klingelt, dann tritt man am Besten selber mit seiner Band auf. Während DAVIDIAN, die Lokalmatadore und Veranstalter des ZABBADUSCHDER ein Jahr pausierten, melden Sie sich dafür dieses Jahr mit neuem Album HEAR THEIR CRISIS im Gepäck wieder zurück. Das besonderen an Ihrem AGGRESSIVEN THRASH METAL ist das sie es schaffen den Oldschool Thrash mit dem modern Metal und teilweise Metalcore perfekt zu verschmelzen.
Die fünf Jungs wurden von allen Festivalbesuchern und auch von den Bands richtig derbe abgefeiert. Der neue Sänger DAVE HOPKINS bringt eine unglaubliche Energie in die Band das sich auch auf das Publikum auswirkt. Kaum mehr zu halten sind die Metalheads als DAVIDIAN selbigen Song von MACHINE HEAD coverten. Und um den Zeitplan wieder ein Stück näher zu kommen, kürzten Sie sogar Ihr Set um einen Song. SCHADE! Aber alles in allem ein perfekter Auftritt des Gastgebers und eine faire Geste den anderen Bands gegenüber!
Von der angeheizten DAVIDIAN Stimmung profitierten die Jungs von DEADSOIL. Frontmann FRIEDRICH WEBER hatte sichtlich Spaß und konnte mit der Meute gut umgehen. Auch wenn der eine oder andere nach der Gastgeber Show sich erstmal eine Auszeit nehmen musste. Mit Ihrem modernen METALCORE bringen Sie etwas Abwechslung in das ZABBA Lineup, was auch gut so ist!
Brachial ging es mit der OLD SCHOOL DEATH SHOW von SINISTER weiter. Die alten Herren hatten nicht mit so einer riesen Resonanz des Publikum gerechnet. Die Setlist liest sich wie ein Best-Of Album der vergangenen fünfzehn Jahre. Auch wenn es teilweise ein bisschen viel Nebel war, sind SINISTER ein absolut würdiger Co-Headliner.
Nun warteten alle gespannt auf den Festival Headliner, the mighty mighty HATESPHERE. Schon bei der Autogrammstunde verrieten uns die Jungs schon dass Sie sich riesig auf den Gig freuen und super stolz sind das Festival zu Headlinen. Wie es zu erwarten war setzten die Dänen aus COPENHAGEN dem ganzen Tag noch die Krone auf.
Hier half das Publikum aber auch noch mal entschieden mit, es gab einen CIRCLE-PIT nach dem anderen. Und wenn es mal keinen CIRCLE-PIT gab, dann gab es einen riesen MOSH-PIT. Der neue Sänger JONATHAN prügelte die alten Songs perfekt ins Mikro und zeigte uns was für ein potential in Ihm steckt. Auch vom kommenden Album gab es zwei Songs zu hören: ERSTKLASSIG! Die Band wollte einfach nicht von der Bühne und so gaben sie eine Zugabe nach der anderen! Den perfekten Abschlusssong des Festivals leiteten HATESPHERE mit THE SICKNESS WITHIN ein.
Danach bedankten sich noch die Veranstalter auf der Bühne und im Rahmen des Films SCHWERMETALL gab es noch ein kleines Liveinterview mit den Beteiligten und dem Publikum, was die meisten Festivalbesucher noch interessiert vor der Bühne mitverfolgten!
Für alle feierwütigen ging es dann noch im PARTY-ZELT bei der BLEEDING NOSE AFTER SHOW PARTY weiter. Das BLEEDING NOSE DJ-Team bestehend aus DJ-McLoud und D-nine ballerten die größten Hits aus NEW and OLD METAL, MELODIC DEATH METAL, METALCORE, HARDCORE und SCHWEDENSTAHL bis hin zu den alten HEAVY METAL Klassikern.
Auch am Samstag feierten wieder Bands und Fans zusammen bis in die frühen Morgenstunden. Wie auch am Vortag wäre es eigentlich um 2 Uhr schon wieder vorbei gewesen, aber auch in der letzten Festivalnacht erlaubten es die Veranstalter der BLEEDING NOSE Crew mit einer geringeren Lautstärke weiter zu machen. Als die ersten Sonnenstrahlen dann am PARTY-ZELT ankamen war dann aber endgültig Schluss mit Musik auf dem diesjährigen ZABBADUSCHDER OPEN AIR 2008.
Das gesamte Festival verlief die ganze Zeit über friedlich und gut organisiert ab, so wie man das vom ZABBADUSCHDER gewohnt ist. Besonders hervorzuheben ist das die Veranstalter nicht nur 1A-Top-Profi-Bands auf die Bühne lassen, sondern auch Underground- und Nachwuchsbands eine Chance geben, frei nach dem Motto „SUPPORT THE UNDERGROUND“ und „SUPPORT YOUR LOCAL HEROS“. Einfach Klasse!
Das ZABBADUSCHDER OPEN AIR wird von Jahr zu Jahr professioneller und wenn man bedenkt wie wenig Geld dahinter steckt, muss man die Veranstalter des Z:O:A doppelt und dreifach loben! Es ist einfach ein Festival „VON FANS FÜR FANS“! Respekt!

Ein kleines und sehr feines Festival bei dem die fairen Preise noch an erster Stelle stehen, erstklassige Bands und dazu noch ein sehr familiäres Festivalfeeling.
Wir sind auf alle Fälle nächstes Jahr beim ZABBADUSCHDER OPEN AIR 2009 wieder am Start.
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